Nach Kölner Sitte zählt er schon zum Brauchtum: Der Adventsbasar, der wie in den vergangenen Jahren am 3. Dezember 2017, also am ersten Adventssonntag, in Köln-Buchheim eröffnet wurde.
Teilweise seit Monaten trafen die Gemeindemitglieder die Vorbereitungen für den Basar. Zu Hause bastelten, handarbeiteten, kochten und backten sie. Die Weihnachtsbäckerei fand, auch schon traditionell, hauptsächlich in Gemeinschaftsarbeit statt. An drei Nachmittagen und Abenden fanden sich zahlreiche Helferinnen und Helfer im Gemeinschaftsraum der Kirche ein, kneteten Teig und stachen Plätzchen aus, schoben ein Blech nach dem anderen in den Herd und verzierten auf vielfältige Art das fertige Gebäck. Rumkugeln wurden gerollt, Lebkuchen geschnitten und alles weihnachtlich verpackt.
Am ersten Adventssonntag war dann die Gelegenheit gekommen, sich mit schönen, nützlichen oder leckeren Dingen zu versorgen, sei es für den eigenen Bedarf oder zum Verschenken. Adventsgestecke waren ebenso gefragt wie die kulinarischen Angebote – süß als Plätzchen, Rumkugeln oder Marmelade, herzhaft als Öl- oder Essigspezialitäten. Weihnachtsschmuck in textiler oder Metallform, viele wärmende oder zierende Handarbeiten wie Mützen, Schals oder Socken vervollständigten das Angebot.
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