Das war die Überschrift in den Erntedank-Gottesdiensten weltweit. Auch im Bezirk Köln-Ost wurden die Gottesdienste in allen Gemeinden unter diese Überschrift gestellt. Als Grundlage diente das Wort aus 1. Mose 8, Vers 22: "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht."
Die Sintflugeschichte, aus der das Wort stammt, zeigt, dass die Sünde zum Tod führt und dass Gott jene rettet, die sein Wort glauben und danach handeln. Gott begleitet seine Schöpfung und lässt den Menschen in seiner Bedürftigkeit nicht allein. Die Menschen können Gott ihre Dankbarkeit zeigen, indem sie ihm Opfergaben bringen und man sich verantwortungsvoll gegenüber der Schöpfung, der Familie und dem eigenen Körper verhält.
Die Dankbarkeit der Gläubigen im Bezirk wurde neben dem Dankopfer durch die schönen Altardekorationen zum Ausdruck gebracht. Vielfach hatten die Kinder beim Schmücken mitgeholfen. In einigen Gemeinden blieb man nach dem Gottesdienst noch zu einem Brunch oder Kaffeetrinken zusammen.
© Bezirk Köln-Ost
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